Intelligenz

Die Suche nach Vollkommenheit - praktisch theoretisch emotional spirituell.

Wenn das Bewusstsein feststellt, dass die meisten Dreiecke die es kennt aus Winkeln bestehen die in der Summe ca. 180 Grad betragen ist es bereits zum Schlaumeier geworden. Wenn es dann noch auf die Idee kommt, dass alle denkbaren und möglichen Dreiecke (2dimensional) immer und zu allen Zeiten eine Winkelsumme von 180 Grad aufweisen hat es den Geist entdeckt und die Vollkommenheit.

Kreis, Punkt, Kugel usw waren zu Zeiten Archimedes exakt das gleiche wie in Babylon oder Peking - völlig unabhängig von der sprachlichen Benamsung oder der Art wie sie krumm und schief in der Sand gezeichnet wurden. Sie sind und waren (und werden immer sein) Ideen – sich selbst völlig gleich und ungleich jeglicher Art materieller Gestaltung.

Es geht bei dieser Betrachtung nicht um konkrete mathematische Theorien oder Ergebnisse - egal welcher Art-, sondern um das was Mathematik erst möglich macht, um das was dasein muss damit es Mathematik überhaupt geben kann, der Hintergrund auf dem sich Mathematik konkretisiert.

Es kann kein Bewusstsein sein, denn alle bekannten Formen von Bewusstsein unterliegen dem Wandel und sind Schwankungen unterworfen.
Es kann nicht vom Menschen abhängen, denn die Konkretisierungen sind bei allen Kulturen gleich.
Es kann nicht Teil dieses Universums sein, denn es unterliegt nicht der Entropie.
Es muss von unvorstellbar hoher Kohärenz und Integrität sein!
Es muss härter als hart und stärker als stark sein!
Es muss vollkommen sein.
Es ist Wahrheit vor aller Erfahrung.
Es ist Logos! (Johannes der Evangelist hat in Griechenland Mathematik studiert.)

G.W.F.Hegels Philosophie gipfelt in dem Postulat, dass die höchste aller Ideen die Idee absoluten Geistes sei. Wer Transzendentale Meditation betreibt ankert genau dort!

Die Erfahrung eines einzigen Meditanten dieser Disziplin und die Evaluierung der wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse zur TM (Nachweis negativer Entropie) sind der Beweis für die reale Existenz jener Sphäre (geistige Welt, Himmel) die bisher nur der Gegenstand philosophischer Spekulation oder religiösen Glaubens war, und ihrer Wirksamkeit.

Der Mechanismus ist von Beginn an immer derselbe: Unter dem Einfluss mathematischer Influenzierung verwandelt sich die Gesamtheit des menschlichen Bewusstseins und demnach Seins spontan und ungerichtet (unschuldig) allmählich und immerzu in etwas positiveres – wobei das ideell Positivste für immer transzendent zum reell positiven bleibt.

Anm.: Da gibt es ein blitzgescheites Verzällbüchlein von Sir Stephen Hawking: „Eine kurze Geschichte der Zeit“. Darin wird am Beispiel einer zerschellenden Kaffeetasse erläutert, wieso man in dieser Raumzeit den Zeitpfeil nicht umdrehen könne. Schade, dass ihm die Transzendentale Meditation nicht bekannt ist, denn dann wüsste er wie es geht den Zeitpfeil auf Gegenkurs zu bringen (natürlich nicht für Kaffeetassen denn die haben das Denken noch nicht gelernt).



14.07.2020