Vom Leben losgelöst und zum Erkennen still gemacht war sein Geist. Geschieden von Blindheit, Schmerz und der Gebundenheit durch Einfalt ging der Wanderer dem Grund des weltweiten Versagens nach. Der Vorhang wurde durchrissen, der die Abgründe bedeckte und er erkannte die Quelle des fortdauernden Schmerzes dieser Welt.

Er erlebte, wie sich an die Geschöpfe etwas Verhängnisvolles heranschlich, dessen verderbendes Fluidum den Ahnungslosen heimtückisch verfolgte. Es war da etwas Feindseliges, Zersetzendes am Werke, versteckt in jedem Winkel des alltäglichen Lebens. Es schaltete sich in das Lauschen der Seele ein und entwertete alles Wissen mit dem Pesthauch des Zweifels. Auch die klaren und althergebrachten Grundgesetze der Lebensvernunft wurden entstellt, verdreht oder in ihr Gegenteil verkehrt.

Ein Wind von Traurigkeit atmete über der Welt.

Im Schweigen redeten unhörbar diese Stimmen und Hände, die niemand sah und legten Samen des Verderbens. Ein eisernes Gesetz, geschrieben in gekrümmten Großbuchstaben, zwang eine Ethik von Sünde und Bestrafung auf.

Die Schicksalslinien wurden auf verhängnisvolle Weise gekrümmt. Der Wanderer sah wohl noch die Schönheit des Lebens und das sehnsuchtsvolle Herz in allen Dingen, das sich mit wenigem an Glück dankbar zufrieden gibt, er sah noch die Schönheit der Frauen und das liebenswerte Herz der Männer, das Grün des Grases und die Farbenpracht der Blumen, doch auch die fürchterlichen Mächte der Übelkeit, und die Angst, die e s auf seinen Wegen ausstreut, das Verhängnis, die Bosheit, die Sorge und den Totentanz des letzten Abendmahls auf den gepflegten und adretten Begräbnisstätten.

Die Welt, die am Wahn des erschlagenen Lichtes festhielt, ergötzte sich an den übelriechenden Leichnamen verwesender Wahrheiten. Sie pries verzerrende und verzerrte Sichtweisen als das Neue und Wahre, trank Schönheit aus Kelchen des Hasses und der Bosheit und fühlte sich dabei wie auf einem himmlischen Gastmahl. Korruption verzehrte man hemmungslos und ohne jeden Skrupel, stolz auf den eigenen Barwert im Schachspiel der Gewissenlosigkeit.

Auf diese schwere Luft kam eine Finsternis hernieder, jagte das Lächeln von den Lippen der Natur und bohrte ihr dafür den irren Blick der Angst ein. Die natürliche Lust, die die Güte des Geistes einhüllt, wurde durch künstlich fabrizierte Tugenden und Laster ersetzt, kränkte die Natur mit der Lüge der Zwiespältigkeit und schärfte durch deren Zwillingswerte den Reiz des Verbotenen. Sie machten aus dem Bösen die Befreiung von einem verfälschten Guten, die das EGO dann mit Sünde und Selbstgerechtigkeit verhätschelte. Beides wurde so zu einem Instrument der Hölle. In monströsen Abfallhaufen neben monotonen und öden Asphaltlabyrinthen wurde zurückgelassen, was einst einfache Lebensfreude schenkte, in jener trostlosen Wüstenei, in der das Leben in die Nacht abstürzte.

Der Wanderer sah nun die Strukturen und Facetten eines dunklen Unsichtbaren, wie aus einem finsteren Schoß aufsteigend, versteckt hinter der hellen Aussenseite des Lebens wartend - der Grund und die Ursache unseres Leidens und unseres Schmerzes. Seine Berührung ist gefahrvoll und sein Atem träufelt subtil zersetzende Säuren ins menschliche Herz.

Es geisterte Gefahr in dieser allgemeinen Atmosphäre. Die Welt füllte sich mit bedrohlich+bösen Energien. Wohin er sich auch wandte um Hilfe oder Hoffnung zu erlangen, er stiess nur auf kalte Ablehnung, kühle Berechnung, raffinierte Falschheit, Hinterlist und feindselige Tücke. Es tauchten unheimliche+erschreckende Gestalten auf und unheilvolle Wesen begegneten ihm auf dem Wege.

Plötzlich und schrecklich nahte sich ein Zauber, eine Lieblichkeit, ein Gesicht, das verführerisch Lippen und Augen auf ihn richtete, gewappnet mit Schönheit, wie mit einem Fallstrick, die aber einen unheilvollen Sinn hinter jeder Linie verbarg und jeden Augenblick in Gefahr verwandeln konnte. Ein Schleier lag über dem inneren Schauen. Es gab da eine Kraft, die ihre schauerlichen Schritte wohl verbarg. Von weitem drängte sich ihr Einfluss überall hinein. Sie verlieh und zeigte ein allzu üppiges Gefühl von Freude und Macht. Wenn dann aus dem Inneren eine Warnung spürbar wurde, beruhigte sie mit süssen Melodien das Ohr und nahm das Denken in seinem eigenen Netz gefangen. Ihre strenge Logik liess das Wahre Falsch erscheinen und das Falsche Wahr. Sie überraschte den Erwählten mit heiligen Geschichten und sprach zu Ihm wie mit Gottes eigener Stimme. Man fühlte Luft von Prophezeihung, ein himmlisches Hoffen. Man lauschte auf ein Evangelium und sah sich um nach einem neuen Stern. Die Luft war geschwängert mit Verrat und Hinterlist. Aus Kriegslist sagte man an jenem Ort die Wahrheit. Im Lächeln lauerte der Hinterhalt. Die Sicherheit war Tarnung. Vertrauen war das Eingangstor. Jeder Freund konnte sich leicht zum Feind wandeln. Die Hand, die man ergriff, trug im Ärmel bereits den Dolch. Es kämpften Alle gegen Alle, aber ihr gemeinschaftlicher Hass war gegen den gerichtet, der ein höheres Gut erstrebte. Alles wurde geleugnet. Alle waren bedroht und erkannten nicht ihre Belagerung. Niemand konnte die Urheber sehen.

Er erreichte eine unbehauene Ebene. Dort konnten alle hingehen aber nicht verweilen. Ein Niemandsland böser Atmosphäre. Massenhafte Nachbarschaft, aber kein Heim. Ein Grenzland zwischen Himmel und Hölle. Unwirklichkeit machte sich zur Herrin über die Natur. Ein Raum, wo nichts wahr sein konnte. Ein hoher Anschein hüllte eine verlogene Leere ein. Dort bekannte sich Nichts zu seiner Vortäuschung, nicht einmal vor dem eigenen zwiegespaltenen Herzen. Das Gesetz der Dinge war dort ein gewaltiger Betrug. Nur durch Täuschung konnte man dort leben. Die Wahrheit wurde bald zur Lüge deklariert. Dort wandelte jeder in seiner eigenen Finsternis. Sie stimmten alle darein überein, sich vom Bösen zu unterscheiden. Auf ihre eigene Art lebten sie jedoch nur für ihr eigenes Ich oder setzten sich gemeinsam für eine Lüge oder ein Unrecht ein. Ich-Willkür wandelte frei herum und plapperte erhabenste Bekenntnisse. Ausschweifung stolzierte frech und gab sich als Recht und Ordnung. Verhaßt war wahre Unabhängigkeit. Sie wurde zu Tode gejagt. Drum war weder Harmonie noch Toleranz zu entdecken. Mit Leidenschaft geglaubte und hochgelobte Theorien wurden als Gesetzestafeln heiliger Gebote aus dem Himmel verkauft. Was sie im privaten Leben taten strafte diese Posen Lügen. Nur Macht und Eigennutz waren ihre Ziele. Die Raubgier hemmungsloser Skrupellosigkeit krallte sich in jedes begehrte Gut. Schnäbel zerhackten, Klauen zerrissen jede schwächere Beute. Als gewissenlose Händler der Warenballen ihrer konstruierten Gegensätze erlaubten sie sich alles, was sie bei anderen gnadenlos verfolgten. Fiel ihr Auge auf das Fehl eines Mitmenschen flammte sofort Empörung auf, der scheinheilige Zorn der Heuchler und Ankläger. Ihre eigenen Verbrechen waren immer sofort vergessen. Echte Ideale waren die Zielscheibe zynischer Verspottung. Verlästert von der Masse und verhöhnt von aufgeklärten Witzbolden nahm wahre Gottessuche verfemt einsame Wege.

Es gab jedoch noch tiefere Finsternisse, falls es Schlimmeres geben kann, wo alles bereits ein Extrem des Bösen ist. Es drängten sich armselige Hütten neben den Palästen der verkehrten Macht. Unmenschliche Bezirke und verteufelte Quartiere. Graubraune Vorstadtsiedlungen eines Albtraumlebens. Ein Übermass abschreckender Gestalten und brutaler Taten, die jedes Mitgefühl in der erstarrenden Brust töteten. In Lasterhöhlen und Nachtquartieren hemmungsloser Ausschweifungen machten sie die Schändlichkeiten körperlicher Begierden und schmutziger Ideen, die ins Fleisch tätowiert wurden, schmackhaft. Unrein, sadistisch, mit Grimassen um die Münder wurden greulich verdorbene Ausgeburten, abstossend schrecklich, emporgeschleudert aus den Abgründen der Nacht. Kunstparaden schrecklich entstellter Formen, obszön und schauerlich, zertrampelten die aufgerissenen Sinne.

Eine Drachenmacht reptilienhafter Gewalten.

Der Todeskampf wurde zur rotgewürzten Speise des Vergnügens und Zeitvertreibs. Hass wurde mit Sinnlichkeit verheiratet und Folter nahm die Form täglicher Umarmung an. Ein Ritual von Schrecken entweihte das Sterben. Dem Widergöttlichen wurde Verehrung entgegengebracht. Ästhetik wurde zum Dienste des Infernalischen entwürdigt. Sie brachte bei, das zu lieben, was die Seele hasst und zwang zitternden Nerven die Pflicht der Anerkennung auf. Der menschliche Geist verwandelte sich in das Ebenbild einer wilden Bestie. Die Luft war angefüllt mit brennenden Begierden und zwangen widerwillige Augen sich zu öffnen und zu sehen, was der Hölle grausiges Mysterium offenbarte.

Als einsamer Entdecker in diesen drohenden Bereichen rang er mit Mächten, die ihm alles Licht wegschnappten. Unheimlich wuchs um ihn Geistesleere. Es bedrohten ihn Wüste und Einsamkeit und sein Mind war wie eine leere Saite, auf die jeder schreiben konnte, was er wollte.

Ihn übermannte ein Gefühl von Apathie und seelenloser Leere. Er kämpfte hart um seinen Geist von der Verzweiflung abzuschirmen und fühlte doch dabei den Schrecken zunehmender Finsternis wie einen Abgrund, der sich erhob um seine Seele einzufordern, und Einsamkeit nahm ihn in ihre stumme Umarmung. Nichts war ihm geblieben, nicht mal ein übles Angesicht. Er war allein im grauen Würgegriff der Nacht. Gepackt wie von einem mächtigen Rachen eines gestaltlosen Ungeheuers, wie erstickt in gierigem und zähem Schleim und eingesogen in eine allesverschlingende Kehle, entschwand sein Wesen seiner eigenen Schau.

Er wurde hinabgezerrt in Tiefen, die nach seinem Fall verlangten. Ein formloses Etwas drückte sich in sein Gehirn. Sein Fleisch erstarrte in fühlloser Schwärze und sein Herz erfror in eisiger Umklammerung. Ausgesaugt aus seinem warmen Heim, hinabgezerrt zur Vernichtung in kalter Leere, klammerte sein Leben sich mit Banden schweren Atems an die nackte Existenz. Fast erstickt, wie aufgeschleckt von einer gierigen Zunge, mühte sein Dasein sich ab, nur um am Leben zu bleiben. Langsam erstarben seine strangulierten Hoffnungen in seiner leeren Seele und ebenso der Glaube, die Zuversicht und die Erinnerung an alles, was auf dem Wege weiterhelfen konnte.

Durch jeden angespannten, schmerzbefallenen Nerv kroch namenlos und unaussprechlich reine Angst und hinterliess ihre quälend zittrige Prägung.

Sein Mind geriet in Entsetzen durch das allmähliche Näherkommen eines endlosen und unversöhnlichen Erleidens und Schmerzes, ganz und gar unmenschlich, ganz und gar unerträglich.

Dies musste er ertragen. Hoffnung auf den Himmel war ihm fremd geworden. In einem Zustand schleichender Agonie blieb die Erwartung auf ein angsterfülltes Nichtsein ohne Ende. In seiner Brust war nur noch Leere ohne Leben und die gnadenlose Angst, dass seine Seele bezwungen war, zwar immer noch unsterblich, jedoch nur noch um zu leiden. Sie hatte jeden Kontakt zu Gott, ihrem Selbst und glücklichen Welten eingebüsst. Doch stand er durch, ertrug den sinnlosen Schrecken und blieb der erstickenden Umklammerung gewachsen.

Auf einmal kehrten wieder Friede und der souveräne Blich der Seele zurück. Auf den blanken Horror antwortete ein stilles Licht und in ihm erwachte gelassen und unerschütterlich eine innerste Kraft und Stärke. Er trat dem Schmerz und dem Weltenwahn entgegen und stellte sich mit seinem entblössten Geist der nackten Hölle.

Seine Augen mussten eine mehrschichtige Finsternis durchdringen, bis sie sahen, wie und auf welche Art Unwirklichkeit zu einer wirklichscheinenden und bewussten Nacht gestaltet wurde. Es war das Eingangstor zu einer verlogenen Unendlichkeit, zu unheilvollen Absolutheiten, zu einer masslosen Verneinung des Guten. Die Gottheiten des Seins hatten sich in ihre eigenen dunklen Gegensätze verwandelt. Die Seligkeit versank in schwarzes Koma und rollte empfindungslos rückwärts in sich selbst. Die ewige Freude Gottes wurde durch eine schreckliche Gestalt von Schmerz verfälscht, die immer noch in Qualen an ein Kreuz genagelt war und so am Boden eines Albtraums von Welt in Fesseln gehalten wurde.

Und dann erhob in einer schauerlichen Stunde ein Etwas, das aus der stummen Nichtheit gegen den eigenen Willen in die Existenz gezwungen war, sein Haupt empor zu den Gestirnen, überschattete die Erde mit einem riesigen Leib des Verhängnisses und liess die Himmel mit der Drohung eines Angesichts erstarren. So wurde eine mächtige Widersacherenergie geboren. Indem SIE sich Gottes Unparteilichkeit vergewisserte, eroberte eine mächtige Opposition den Raum. Als souverän herrschende Lüge zwang sie der Erde ihre verbissene Vorherrschaft auf, verfälschte den ursprünglichen kosmischen Willen und fesselte an Kampf, Not und schreckliche Verhängnisse den langsamen Vormarsch der Zeit. Sie legte das Gewicht ihrer Hände ablenkend und verzerrend auf die geheimnisvolle Kurve der Evolution.

Auch die Götter sahen nicht diese deformierende Linie und machtlos war der Mensch. Den Gottesfunken in der Seele unterdrückend erzwang sie, dass der Mensch zum Tier hinabsank. Die Stärke und List dieser Energie sind unberechenbar. Oft fiel ein Pilger auf dem Pfad des Ewigen und endete als ihr Gefangener, der ein Gefährte des Heiligen Feuers war. Dann verstummte die geheime Stimme, die einst im Himmel sang und das Epos einer Seele endete im Ruin. Denn nun regierte ein Widersacher Herz und Hirn.

Feinste aber starke Kräfte waren am Werke, die sich hinter dem Deckungsschild der Täuschung verborgen hielten. Sie hassen alles Licht und dulden keinen Frieden. Dem Denken gaukeln sie den Freund und Führer vor. Mit Dogmenschlüsseln haben sie die Tore zu Gott verschlossen. An allen Strassen der Welt haben sie ihre Agenten postiert um dort die Karawanen des Lichts abzufangen. Sie mischten sich immer dort ein, wo Gottes Gesandte handelten. Selbst die strahlenden Kinder des Lichts zu verfinstern war ihr Recht. Es sind die Verkappten der 5. Kolonne, die versuchen, das Denken zu lenken und heimtückisch und verlogen die Ordnung Gottes gegen ihr neu erfundenes Gesetz auszutauschen.

Auch diese Begegnung musste er riskieren und forderte die Finsternis heraus. Er drang immer tiefer ein in das Reich des Schmerzes. Rings um ihn wuchs eine Welt von Seelenangst gefolgt von einer schlimmeren Seelenangst. Denken und Leben waren dort endlose Bestrafung. Es war eine hasserfüllte Welt, wo man die Sorge und Not anderer genoss als einsames Vergnügen. Hier regierte zynische Grausamkeit. Der Hass war dieser Welt schwarzer Erzengel und glühte als dunkler Edelstein in den Herzen.

In diesen höllischen Abgrund drang er weiter vor. Er stürzte sich tief in die Nacht um deren Struktur und Gesetz ganz zu erkunden, suchte in der Hölle ihren Grund und auch ihre Wurzeln. So irrte er allein und ohne menschliche Gefährten in zerquälten Einsamkeiten, focht in ungangbaren Kampfgefilden, ertrug die Geisselhiebe höllischer Mächte und erlitt im Inneren die Wunden, die so langsam heilen. Als Gefangener einer magisch maskierten Kraft wurde er ins Todesnetz der Lüge eingebunden, hinterhergeschleift, oft dem Ersticken nahe in der Galgenschlinge dieses Elends, hineingeschleudert in den Morast verschlingender Zweifel, eingesperrt in Löcher der Verzweiflung und des Irrtums und trank dort bis zur Neige aus Giftbechern. Unfähig, sich zu rühren, wehrlos, gefangen und blind in der Materie völliger Verneinung, wurde er angenagelt an die schwarze Trägheit des Urgrunds. Und doch hielt er als höchsten Schatz die flackernde Seele in seinen Händen. Das Denken hörte auf, die Sinne versagten, doch seine Seele sah und wusste. Er drang in jene abgründige und geheime Welt der ungeheuren und bedeutungslosen Tiefen ein, stand auf des Unterbewusstseins letztem+verschlossenem Flur und sah dort den streng geheimen Schlüssel zur Wandlung der Natur.

Da gab die Lüge der Wahrheit die ach so gefolterte Gestalt zurück, die Tafeln des Leidgesetzes verloren ihre machtvolle Gültigkeit und die Druckerplatten der Unwissenheit konnten zerschmettert werden.

Ein Licht war bei ihm. Eine Hand wurde auf all den Irrtum, all den Schmerz gelegt, bis sich alles in eine zitternde Extase wandelte, in ein Erschauern jener Wonne, wie wenn uns ein liebender Arm umfängt. Die Spaltung hörte auf. Es mischten sich Materie und Geist und Beide wurden Eins.

29.10.2019