Die
beständige Quelle alles Seienden ist das Nu
- raumlos zeitlos
eigenschaftslos -
dessen mathematische Vollkommenheit Ursache
ist
für die Vollkommenheit von Natur und Evolution
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nu
das
Sein bei Parmenides
das Nirvana bei Buddha
der Purusha im Vedanta
das Brahman der Upanishaden
der Heilige Augenblick im Kurs in Wundern
das Absolute bei Maharishi
das En Soph der Kaballah
das Tao
das Klare Urlicht der tibetischen Mystik
Absoluter Geist bei Hegel
das Es in Wagners Rheingold und aller Tiefenpsychologie
das Quantenvakuum der Kosmologie
die komplexe Null der Mathematik
die Stille bei Eckhard Tolle und
das Nu bei Meister Eckhard und der mittelalterlichen Mystik.
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Universum: Dieses lateinische Wort bedeutet: Auf ein Eines hin ausgerichtet. Die Quantenkosmologie legt nahe, dass dieses Eine nur die Schwerkraft sein kann. Gravitation allein ist dafür verantwortlich, dass ausnahmslos alles was entsteht irgendwann mit unerbittlicher Zwingkraft wieder vergehen muss. Das betrifft Sonnen, Planeten und letztlich ganze Universen.
Der Mensch kennt das Ziel dieses Prozesses als Tod. Alle Wege dorthin sind bekannt und lassen sich wissenschaftlich als Ausprägungen von Entropie begreifen. Verallgemeinernd: Entropie ist ein Vorgang der ein geordnetes System (welcher Art auch immer) in einen Zustand geringerer Ordnung überführt.
Ein voll erwachsener, lebendiger, intelligenter und wacher Mensch ist in diesem Sinne das System Mensch im Zustand hoher Ordnung. Entropie erfasst jenes durch bekannte Vorgänge wie Ermüdung, Erschöpfung, Alterung, Erkrankung, Verkrüppelung, Degeneration, Sterben, Verwesen usw.. Grund dafür ist in allen Fällen, dass der Homo Sapiens nur ein finales Selbst hat, nämlich den Tod (die Gravitationssingularität).
Glücklicherweise gibt es tatsächlich und auch wunderbarerweise eine Alternative und zwar dergestalt, dass die Möglichkeit besteht, dieses Todesselbst durch ein anderes zu ersetzen. Es ist seit langem bekannt und obige Begriffsauflistung nennt Beispiele aus verschiedenen Kulturen und Religionen.
Erst durch die Technik der Transzendentalen Meditation ist es jedoch möglich geworden, dass Einjeglicher in einem kontinuierlichen Werdeprozess diesen Austausch vornehmen kann und sich verwandeln zu einem Erleuchtungswesen - mit einem Selbst welches den Mechanismen dieses Universums nur noch bedingt unterworfen ist.
Der Grund: Alles innerhalb des uns bekannten Universums besitzt Ausdehnung, Dauer und x-beliebige Eigenschaften. Das Nu jedoch ist frei davon, - absolute Vollkommenheit! Da es jedoch ist (und nicht nicht ist) kann es logischerweise von jeglichem Punkt unserer Raumzeit aus erreicht werden - vorausgesetzt dass geeignete Mittel und Werkzeuge zur Verfügung stehen. Durch regelmässige Anwendung der Transzendentalen Meditation kommt es zu einer stetigen, mathematisch basierten Anreicherung mit Vollkommenheit welche bewirkt, dass Auswirkungen von Entropie (Chaos) neutralisiert werden, also Kohärenz (Ordnung) auf allen Ebenen des Systems zunimmt. Der Mensch stellt lediglich fest, dass es ihm täglich besser geht.
Wer es fasst, der fasse Es!
