Transzendentales Bewusstsein führt zur Erfahrung von Wirklichkeit

Transzendentale Meditation führt im Laufe der Jahre zu einem Verfeinerungsprozess des Bewusstseins den man ohne diese Technik niemals erreichen könnte. Je mehr sich die Spitze der Aufmerksamkeit verfeinert, desto feiner wird das Wahrnehmungsfeld. Je feiner das Wahrnehmungsfeld, desto näher an der Quelle. Verfeinerung ist ein infinitesimaler Prozess. Ein "Feinstes" kann also nicht wahr sein, weil es zu jeglichem Feinsten ein noch feineres gibt.
Dieser Vorgang innerhalb der Meditation führt dazu, allmählich auch im Aussen eine zunehmende Verfeinerung der Wahrnehmung zu erleben. Dabei entsteht der Eindruck, als bestünde das gesamte Wahrnehmungsfeld aus einer äusserst filigranen und sich stetig verfeinernden lichterfüllten Kristalloidstruktur.
Das führt zu einem Quantenzustand erkennender Wahrnehmung in welchem alles Äussere nur noch die Widerspiegelung eines absoluten und gleichzeitig überall existierenden Urgrundes ist. Alles Relative erstrahlt dann im Glanz eines unwandelbaren Absoluten. Man "sieht" die Quantenstruktur des Seienden und gleichzeitig das Vollkommenheitsfeld aus welchem die Quanten ihr Sein beziehen.

Es ist Aufgabe einer künftigen "Phänomenologie des Bewusstseins" die fraktal sich verfeinernde und damit auch komprimierende Struktur menschlichen Geistes aufzudecken mit der Erkenntnis, dass es kein simpleres Werkzeug gibt als Transzendentale Meditation um jedem zu ermöglichen sich diese Unendlichkeiten dienst- und nutzbar zu machen.