Beginnt ein Mensch von normaler Statur damit regelmässig Transzendentale Meditation zu praktizieren geschieht etwas ungewohntes: Was in dieser und vorangegangenen Inkarnationen an negativem erzeugt worden ist, was also Ursache für Krankheiten Unfälle Schicksalsschläge usw war beginnt zu schmelzen, wird allmählich entspeichert.
Solange dies dauert hat man das Gefühl eine Leistung erbringen zu müssen. Man kann es im Prinzip mit einem guten Rollenspielprogramm vergleichen: Am Anfang ist der Spielplan voller Probleme (Quests, Aufgaben) die fataler- und verflixterweise auch noch miteinander verknüpft sind (ein Netzwerk bilden). Nun beginnt man Aufgaben zu lösen. Je mehr Aufgaben man gelöst hat desto höher ist der Problemlösungskoeffizient (Erleuchtetheit) und desto klarer (aufgeräumter) ist der Spielplan.
Unterwegs kreuzt man irgendwann einen BreakEvenPoint. Ab da sind die Investitionen die man leistet wesentlich geringer als der Gewinn den man einstreicht. Das Leben wird immer leichter und der Aufwand dafür immer bedeutungsloser bzw. freudvoller.
Wenn alle Aufgaben gelöst sind ist kosmisches (vollkommen geordnetes) Bewusstsein die logische und unausweichliche Folge. F:\www.rdubbert.com\Savitri\2.9 Paradies.html
Sollte man irgendwann unterwegs auf die unsinnige
Idee kommen aus welchem Grund auch immer mit dem Meditieren aufhören
zu wollen nehmen die Probleme wieder zu bis man irgendwann daran
erstickt.
Gute Beispiele sind: John Lennon und George Harrison.
Man kann den gesamten Vorgang auch als Normalisierung verstehen wobei das Gewöhnungsbedürftige daran ist, dass man es seltsamerweise völlig normal findet urplötzlich von allen möglichen Gebresten Schmerzhaftigkeiten und Beschwerden an die man sich seit Jahren mehr oder weniger mühsam gewöhnt hatte befreit worden zu sein und es gleichermassen seltsamerweise völlig anormal findet immer noch unter irgendwelchen Gebresten Schmerzhaftigkeiten und Beschwerden leichterer Art zu leiden - ja, dass man sogar auf eine seltsame Art allmählich - man könnte sagen - allergisch wird gegen jegliche Art von Anormalität - egal ob drinnen oder draussen.
Es ist eine Art von Normalität wie sie sein sollte - wie sie seit Ewigkeiten bereits hätte sein sollen!
Auf dem Weg dorthin kann man unwahrscheinlichsten
Vorkommnissen begegnen weil man nun mit den lebendigsten Wirkungen
der Natur (Natura naturans) im Bunde zusammen daran werkelt die
Ergebnisse des vormaligen Lebens (Natura naturata) sanft aber
bestimmt und unbeirrbar entschieden zu korrigieren. Was nun bereits
klar sein sollte ist der Fakt, dass hinter dem BreakEven nur noch
eitel Sonnenschein herrscht und das sowohl innerhalb alsauch
ausserhalb der Meditation. Aber davor! Ein Beispiel:
Da kann es
sein dass man vormals lange Zeit in den Klauen einer schrecklichen
und Todesbedrohung auslösenden Krankheit gelebt hatte.
Nun
hat man einige Zeit regelmässig meditiert und man hat sich
tatsächlich eine Zeitlang gewundert, dass die Todesbedrohung
(oder schlimmeres) kaum noch Aktualität besitzt. Dann kann es
nun sein, dass man während der Meditation für gewisse Zeit
kaum etwas anderes erfährt als Hoffnungslosigkeit - so als sässe
man vor der Hoffnunglosigkeit persönlich und wäre dazu
verurteilt niemals mehr jemand anderem zu begegnen. In dem Fall ist
es sehr gut über solches Wissen zu verfügen damit man sich
nicht wundert wenn eines Tages die Hoffnunglosigkeit derart radikal
verschwunden ist dass man sich kaum noch erinnern kann was man
angesichts ihrer alles gedacht erlebt und empfunden hat.
... Hegels Dialektik im Vollzuge ...
usw usf
Ehe
probleme überwältigen überwältigt
man besser die Probleme, daher ist es tunlich allemöglichen
Wissenschaften zu studieren die sich im Umfeld von Erleuchtung und
Heilung im weistesten Sinne finden lassen als da wären:
Psychotherapie Neurolinguistik Gestaltwissenschaften Bioenergetik
Transpersonale Psychologie Tiefenpsycholgie Naturheilkunde
usw.
Zusätzlich ist es zweifellos empfehlenswert einen
Lebensstil zu erfinden (und danach zu pflegen) der Probleme garnicht
erst in Erscheinung treten lässt, denn - ob man es glaubt oder
nicht - das geht!
07.12.2019