Ruhevolle Wachheit ist die Basis der Transformation

Wer zu meditieren beginnt muss wissen, dass er bereits nach der ersten Meditation nicht mehr derselbe ist. Wenn dem nicht so wäre könnte die Erleuchtung nicht erreicht werden. Was eine einzige Meditation solcherart bewirkt ist Transformation. Eine mathematische Formel dies zu beschreiben ist die Mandelbrotgleichung aus der fraktalen Geometrie:
I=I²*M
wobei I das ganzheitliche Ich ist welches aus +I und -I besteht (das Gute und das Gegenteil), I² demnach +I*-I (das Positive mit dem Negativen mal genommen). Das nun durch meditieren (M) veränderte I als Output der Gleichung wird in einer endlosen Iteration zum Input für die nächste Meditation.

Rein phänomenologisch ist eine Meditation ein Vorgang bei welchem es zu einer permanenten Vertiefung der Ruhe bei gleichzeitiger Erhöhung der Wachheit kommt, denn das Nu ist das Wacheste und gleichzeitig Ruhevollste was es gibt. Wenn beide Parameter sich durch ständige und regelmässige Übung kontinuierlich verstärken wird als Grenzwert dieser infinitesimalen Iteration ein Quantenzustand des Bewusstseins in Erscheinung treten den man auf Grund seiner Eigenheit getrost als Buddhas sambhogakaya erkennen darf, also Erleuchtetheit bei ständiger Zunahme des Glückseligkeitsgefühls - indisch: SatChitAnanda, englisch: Bliss.
