15.03.2019

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht im mangelnden Verstand, sondern im fehlenden Mut begründet liegt, sich seines ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude, habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen, lautet deshalb der Leitspruch der Aufklärung“.

Immanuell Kant


Wer den Schluss des letzten Buchs Mose (Deuteronomium 34) mit ein wenig kriminalistischem Basisinstinkt liest weiss es. Klarer als die Morgensonne leuchtet auf und ein, dass ein kerngesunder Mann, der zudem noch Volkstribun ist, nicht einfach stirbt ohne eine Leiche zu hinterlassen - ausser man verübt ein Attentat und lässt das Corpus Delicti verschwinden. Es macht fassungslos, dass eine so fadenscheinige Vertuschungslegende vom damaligen Volk Israel geschluckt worden ist; wer es jedoch auf sich nimmt das Buch des Mose-Nachfolgers Joshua zu untersuchen kennt den Grund!


Der Mensch, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Moses ermordet hat, war Joshua.

Gegen den Willen des Mose wollte der Anführer der Hartgesottenen knallhart in Palästina einmarschieren um endlich an Milch und Honig (Rotwein mit Lammbraten) zu kommen. Ja er wollte mehr: Er wollte Raub Mord und Genozid und das nach ihm benannte Buch des AT beweist es. Seine Handlungsweise erinnert an Alexanders Terrorstrategien 700 Jahre später im gleichen Landstrich und an den Überfall Polens und Russlands durch A. Hitler. Er beginnt sein Evangelium so:


Buch Joshua Kapitel 1:

1 Nachdem Mose, der Knecht des Herrn, gestorben war, sagte der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, dem Diener des Mose:
2 Mein Knecht Mose ist gestorben. Mach dich also auf den Weg, und zieh über den Jordan hier mit diesem ganzen Volk in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, geben werde.
3 Jeden Ort, den euer Fuß betreten wird, gebe ich euch, wie ich es Mose versprochen habe.
4 Euer Gebiet soll von der Steppe und vom Libanon an bis zum großen Strom, zum Eufrat, reichen - das ist das ganze Land der Hetiter - und bis hin zum großen Meer, wo die Sonne untergeht.
5 Niemand wird dir Widerstand leisten können, solange du lebst. Wie ich mit Mose war, will ich auch mit dir sein. Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
6 Sei mutig und stark! Denn du sollst diesem Volk das Land zum Besitz geben, von dem du weißt: Ich habe ihren Vätern geschworen, es ihnen zu geben.
7 Sei nur mutig und stark, und achte genau darauf, daß du ganz nach der Weisung handelst, die mein Knecht Mose dir gegeben hat. Weich nicht nach rechts und nicht nach links davon ab, damit du Erfolg hast in allem, was du unternimmst.
8 Über dieses Gesetzbuch sollst du immer reden und Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht. Dann wirst du auf deinem Weg Glück und Erfolg haben.

Es muss einmal klar gesagt werden: Die Autoren aller Aussagen die Gott in den Mund geschoben wurden waren Channelpriester (wie Nun und sein Sohn Joshua), also Menschen! Und was sie abzogen war eine Show: Gespielte Trance mit Weihrauch und AbraMacabra.

Diese Priester waren die Herrn des biblischen Propagandaministeriums. Sie bestimmten die Politik.

Konnte der Höchste sich wehren?

Es erregt Übelkeit darüber nachzusinnen, was Gott alles gesagt haben soll, wenn man gezwungen ist, die Eroberung von Jericho zur Kenntnis zu nehmen.

Die Schamlosigkeit mit der Joshua alle Gräuel der kanaanitischen Landnahme (what a word!) in einer Art Selbstverherrlichungsrausch glorifiziert hat ist wohl eine Folge des langersehnten Befreitseins vom moralinsauren Moses. Endlich machen dürfen was man schon die ganze Zeit gewollt hat und das ohne irgendeine Kontrolle oder Einschränkung. Wie erleichternd!

Buch Joshua Kapitel 6:

17 Die Stadt mit allem, was in ihr ist, soll zu Ehren des Herrn dem Untergang geweiht sein. Nur die Dirne Rahab und alle, die bei ihr im Haus sind, sollen am Leben bleiben, weil sie die Boten versteckt hat, die wir ausgeschickt hatten.
18 Hütet euch aber davor, von dem, was dem Untergang geweiht ist, etwas zu begehren und wegzunehmen; sonst weiht ihr das Lager Israels dem Untergang und stürzt es ins Unglück.
19 Alles Gold und Silber und die Geräte aus Bronze und Eisen sollen dem Herrn geweiht sein und in den Schatz des Herrn kommen.
20 Darauf erhob das Volk das Kriegsgeschrei, und die Widderhörner wurden geblasen. Als das Volk den Hörnerschall hörte, brach es in lautes Kriegsgeschrei aus. Die Stadtmauer stürzte in sich zusammen, und das Volk stieg in die Stadt hinein, jeder an der nächstbesten Stelle. So eroberten sie die Stadt.
21 Mit scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer und Frauen, Kinder und Greise, Rinder, Schafe und Esel.
22 Zu den beiden Männern, die das Land erkundet hatten, sagte Josua: Geht zu dem Haus der Dirne, und holt von dort die Frau und alles, was ihr gehört, wie ihr es ihr geschworen habt.
23 Da gingen die jungen Männer, die Kundschafter, und holten Rahab, ihren Vater, ihre Mutter, ihre Brüder und alles, was ihr gehörte; sie führten ihre ganze Verwandtschaft (aus der Stadt) heraus und wiesen ihnen einen Platz außerhalb des Lagers Israels an.
24 Die Stadt aber und alles, was darin war, brannte man nieder; nur das Silber und Gold und die Geräte aus Bronze und Eisen brachte man in den Schatz im Haus des Herrn.
25 Die Dirne Rahab und die Familie ihres Vaters und alles, was ihr gehörte, ließ Josua am Leben. So wohnt ihre Familie bis heute mitten in Israel; denn Rahab hatte die Boten versteckt, die Josua ausgesandt hatte, um Jericho auskundschaften zu lassen.
26 Damals schwor Josua: Verflucht beim Herrn sei der Mann, der es unternimmt, diese Stadt Jericho wieder aufzubauen. Seinen Erstgeborenen soll es ihn kosten, wenn er sie neu gründet, und seinen Jüngsten, wenn er ihre Tore wieder aufrichtet.
27 Der Herr war mit Josua, und sein Ruhm verbreitete sich im ganzen Land.

Tja, das Gold, das Silber und die Dirnen.... sowas lieben die Krieger. Sie führen gern ein "scharfes Schwert" wenn sie die Dirnen am Leben lassen dürfen. Und Joshua war ihr Liebling, ihr Held, ihr Führer, genau so wie Alexander bei den Griechen!

"Joshua fit the battle of Jericho" !

Und Joshua liebte es den Tempelschatz zu vergrössern (also den eigenen). Dazu musste verhindert werden, dass sich auch andere an der Kriegsbeute bereicherten. Also musste ein Exempel statuiert werden. Lesenswert!

Joshua Kapitel 7:

1 Die Israeliten aber veruntreuten etwas von dem, was dem Untergang geweiht war. Denn Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamm Juda, nahm etwas von dem, was dem Untergang geweiht war. Da entbrannte der Zorn des Herrn über die Israeliten.
2 Josua schickte von Jericho aus einige Männer nach Ai, das bei Bet-Awen, östlich von Bet-El liegt, und sagte zu ihnen: Geht hinauf, und erkundet das Land! Die Männer gingen hinauf und erkundeten Ai.
3 Als sie zu Josua zurückkamen, sagten sie zu ihm: Es braucht nicht das ganze Volk hinaufzuziehen. Etwa zwei- oder dreitausend Mann sollen hinaufziehen; sie können Ai besiegen. Bemüh nicht das ganze Volk dorthin! Denn dort sind nur wenige Leute.
4 So stiegen vom Volk etwa dreitausend Mann nach Ai hinauf; aber sie mußten vor den Männern von Ai die Flucht ergreifen.
5 Die Männer von Ai erschlugen sechsunddreißig von ihnen; die andern verfolgten sie vom Stadttor bis zu den Steinbrüchen und schlugen sie an der Steige. Da zerschmolz das Herz des Volkes und wurde zu Wasser.
6 Josua zerriß seine Kleider und warf sich zusammen mit den Ältesten vor der Lade des Herrn mit dem Gesicht zu Boden und blieb dort bis zum Abend liegen. Sie streuten sich Asche auf das Haupt,
7 und Josua sagte: Ach Herr, mein Gott! Warum hast du dieses Volk über den Jordan ziehen lassen? Um uns den Amoritern auszuliefern, damit sie uns vernichten? Hätten wir uns doch dazu entschlossen, jenseits des Jordan zu bleiben!
8 Ach Herr, was soll ich sagen, nachdem Israel seinen Feinden den Rücken gezeigt hat?
9 Das werden die Kanaaniter und alle Bewohner des Landes hören, und sie werden uns umzingeln und unseren Namen im ganzen Land ausrotten. Was willst du dann für deinen großen Namen tun?
10 Da sagte der Herr zu Josua: Steh auf! Warum liegst du da, mit dem Gesicht zur Erde?
11 Israel hat gesündigt. Sie haben sich sogar gegen meinen Bund vergangen, den ich ihnen auferlegt habe. Sie haben etwas weggenommen von dem, was dem Untergang geweiht war; sie haben es gestohlen; sie haben es unterschlagen und zu ihren eigenen Sachen getan.
12 Deshalb können die Israeliten dem Angriff ihrer Feinde nicht mehr standhalten und müssen ihren Feinden den Rücken zeigen; denn sie sind nun selbst dem Untergang geweiht. Ich werde nicht mehr mit euch sein, wenn ihr bei euch nicht alles, was dem Untergang geweiht ist, vernichtet.
13 Auf! Heilige das Volk, und sag: Heiligt euch für morgen! Denn so hat der Herr, der Gott Israels, gesprochen: Bei dir, Israel, ist etwas, was dem Untergang geweiht ist. Du kannst dem Angriff deiner Feinde nicht standhalten, solange ihr nicht alles, was dem Untergang geweiht ist, aus eurer Mitte entfernt habt.
14 Morgen sollt ihr Stamm für Stamm antreten, und der Stamm, den der Herr bezeichnet, soll Sippe für Sippe antreten, und die Sippe, die der Herr dann bezeichnet, soll Großfamilie für Großfamilie antreten, und die Großfamilie, die der Herr dann bezeichnet, soll Mann für Mann antreten.
15 Bei wem man dann etwas findet, das dem Untergang geweiht ist, der soll mit allem, was er hat, verbrannt werden, weil er sich am Bund des Herrn vergangen und in Israel eine Schandtat verübt hat.
16 Josua ließ also früh am Morgen Israel Stamm für Stamm antreten; da wurde der Stamm Juda bezeichnet.
17 Dann ließ er die Sippen Judas antreten; da wurde die Sippe der Serachiter bezeichnet. Dann ließ er die Sippe der Serachiter nach Großfamilien antreten; da wurde Sabdi bezeichnet.
18 Dann ließ er dessen Familie Mann für Mann antreten; da wurde Achan, der Sohn Karmis, der Enkel Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamm Juda bezeichnet.
19 Josua sagte zu Achan: Mein Sohn, gib dem Herrn, dem Gott Israels, die Ehre, und leg vor ihm ein Geständnis ab! Sag mir offen, was du getan hast, und verheimliche mir nichts!
20 Achan antwortete Josua: Es ist wahr, ich habe mich gegen den Herrn, den Gott Israels, versündigt. Das und das habe ich getan:
21 Ich sah unter der Beute einen schönen Mantel aus Schinar, außerdem zweihundert Schekel Silber und einen Goldbarren, der fünfzig Schekel wog. Ich wollte es haben und nahm es an mich. Es ist in meinem Zelt im Boden vergraben, das Silber an unterster Stelle.
22 Josua schickte Boten, und sie liefen zum Zelt, und wirklich: die Sachen waren im Zelt Achans vergraben, das Silber an unterster Stelle.
23 Sie holten alles aus dem Zelt heraus, brachten es zu Josua und allen Israeliten und breiteten es vor dem Herrn aus.
24 Da nahm Josua Achan, den Sohn Serachs, ebenso das Silber und den Mantel und den Goldbarren, seine Söhne und Töchter, seine Rinder, Esel und Schafe, sein Zelt und seine ganze Habe. Er und ganz Israel brachten alles ins Tal Achor.
25 Dann sagte Josua: Womit du uns ins Unglück gestürzt hast, damit stürzt dich der Herr heute ins Unglück. Und ganz Israel steinigte Achan. [
Sie verbrannten sie im Feuer und steinigten sie.]
26 Man errichtete über ihm einen großen Steinhaufen, der bis zum heutigen Tag zu sehen ist, und der Herr ließ ab von seinem glühenden Zorn. Deshalb nennt man diesen Ort bis heute Achortal (Unglückstal).

Um es zu verdeutlichen: Die Familie (oder Sippe) wurde geröstet und zwar so langsam, dass sie noch lange genug am Leben blieben um die abschliessende Steinigung zu verköstigen; und das bloss weil er (Achan) ein wenig Kriegsbeute für sich behalten wollte!

Nach Jericho war Ai dran. Wie in Jericho wurde die gesamte Bevölkerung (12.000 Menschen) an einem Tag geschlachtet (mit scharfem Schwert) und die Stadt vernichtet (Joshua Kapitel 8).

Danach wurden 6 Städte auf gleiche Weise niedergebrannt und die gesamte Bevölkerung gemetzelt (Joshua Kap. 10 und 11).

Die kanaanitische Landnahme ist also einzig und allein dem Terror zu verdanken, dem masslosen Schrecken und der Angst die Joshuas Methoden bei den ehemaligen Bruderstämmen ausgelöst hatten. Man sieht einen Alptraum wüten! Einen Grosstyrannen, der Widerstand und Widerspruch gnadenlos ahndete, kurz: Einen blutrauschbeseelten Fürst des Schreckens!

Und das im Namen Gottes?

Dieses Beispiel macht eine Fundamentalkritik an allen drei monosteistischen Religionen unumgänglich. Der Grund: Die Besagten sind sogenannte Offenbarungsreligionen, was bedeutet, dass sie ihre Grundlage in Worten und Texten haben, die Menschen gesagt oder geschrieben haben und von denen behauptet worden ist, sie seien vom Höchsten (oder seinen Engeln) auf mehr oder weniger obskure Weise übermittelt worden.

Bei genauer Untersuchung wird man gezwungen sein festzustellen, dass fast alle diese Texte Botschaften (oder Teilbotschaften) enthalten, die die Bedeutung Gottes, seines heiligen Namens und somit die Heiligkeit selbst völlig entwerten und entwürdigen. Sie sind also (wie das Buch Joshua exemplarisch) Gotteslästerungen.

Hier ein Beispiel aus dem Koran:

Sure 24 An-Nur

Im Namen Allahs,des Allerbarmers, des Barmherzigen

(Dies ist) eine Sura, die Wir hinabsandten und die Wir zum Gesetz erhoben, und worin Wir deutliche Zeichen offenbarten, auf das ihr ermahnt sein möget.

Peitscht die Hure und den Hurer jeweils mit hundert Geisselhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ein Hurer darf nur eine Hure oder eine Götzendienerin heiraten, und eine Hure darf nur einen Hurer oder einen Götzendiener heiraten; den Gläubigen aber ist das verwehrt.[24:3]

Und denjenigen, die ehrbaren Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, jedoch nicht vier Zeugen (dafür) beibringen, verabreicht achtzig Peitschenhiebe. Und lasset ihre Zeugenaussage niemals gelten; denn sie sind es, die Frevler sind ;außer jenen, die es hernach bereuen und sich bessern; denn wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.

Auf derart wahnwitzigen und hassbesessenen Texten besteht zum Teil der Koran und zum Teil Schriften die heutigentags noch Grundlage geltender (islamischer) Rechtsprechung sind. Man muss auf Abstand gehen um zu erkennen, dass das gefährlichste und wirkungsvollste Buch der Gegenwart der Koran ist. Dieses Buch zu bekämpfen (zu widerlegen und ad absurdum zu führen) sollte die vordringlichste Aufgabe einer aufklärungswilligen Philosophie und Religionswissenschaft sein.

Die Widerlegung folgt folgendem Grundgedanken: Wenn ein (was auch immer für ein) Text behauptet in seiner Gesamtheit von Gott (oder seinen Engeln) zu stammen, so genügt es nur einen einzigen Satz innerhalb dieses Textes zu finden (zum Beispiel eine Widersprüchlichkeit) der belegbar unmöglich von Gott (oder seinen Engeln) stammen kann um den gesamten Text als fragwürdig zu bezeichnen und damit zu entwerten.

Der Koran bezieht (heute wie damals) seine grauenvolle und fürchterliche Macht dem dogmatisierten Glauben seiner Anhänger von vorne bis hinten ein Werk Gottes (also ein Werk der Offenbarung) zu sein.

Diesen Anspruch heutigentags textkritisch zu widerlegen ist wahrlich ein Kinderspiel.

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht im mangelnden Verstand, sondern im fehlenden Mut begründet liegt, sich seines ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude, habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen, lautet deshalb der Leitspruch der Aufklärung“.