Die Mathematik des Seienden

Regelmäßige Transzendentale Meditation bewirkt eine fundamentale Transformation von Körper Geist und Seele - welche der Einfachheit halber Transzendentales Bewusstsein genannt wird - und den Menschen mit Glück Gesundheit Freude Frieden und Genussfähigkeit segnet. Den Grund dafür findet man in der Mathematik; denn Vollkommenheit die sich ins Konkrete ausdehnt bewirkt absolute Positivität.
Transzendentales Bewusstsein kann am ehesten mit der Mandelbrot-Menge in mathematischen Komplexitätstheorien verglichen werden welche als Ganzes immer und unverändert dieselbe ist während sie unendliche viele Sichten präsentieren kann - je nach Draufschau. Das Geheimnis des Erfolgs der Transzendentalen Meditation ist stetige Wiederholung (Iteration). Es ist seit der Entdeckung der Fraktalen Geometrie durch Benoit Mandelbrot und der dazugehörigen sogenannten Chaostheorie möglich, eine Begründung zu formulieren die ausschließlich mathematische Argumente nutzt.
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Obige Graphik entsteht dadurch, dass der Farbwert eines jeden Bildpunktes durch Iteration einer komplexen Gleichung ermittelt wird, wobei die Darstellung sich immer mehr verfeinert je höher die Anzahl der Iterationen gesetzt ist. Und genau das ist auf den Erleuchtungsprozess durch Yoga und Transzendentale Meditation zu übertragen.
Was eigentlich den Augen unwiderleglich ist, dass nämlich dieses Bild ein Abbild spiritueller Wahrheit ist, muss auch über den Verstand und die Logik ableitbar sein. Daher eine kurze Erläuterung:
Komplexe Mathematik arbeitet mit Zahlen die durch Multiplikation mit der imaginären Zahl I entstehen. I ist so unmöglich wie das Nu (und das per definitionem); dennoch kann man damit problemlos rechnen und konstruieren. In obiger Abbildung gibt es einen schwarzen Mittelbereich der einer Menge symmetrisch aufeinander getürmter Äpfel gleicht was dieser Darstellung den Namen gab.
Mathematisch handelt es sich um eine Zone in der die Berechnung als Ergebnis ihrer Iterationen Null ermittelte. Diese Null besteht aus zwei Komponenten: erstens der reellen Null die in der Schulmathematik Verwendung findet und zweitens der imaginären Zahl I wobei Null bei jeder Berechnung mit I multipliziert wird - was als Ergebnis die sogenannte komplexe Null ergibt.
I wird mathematisch als √-1 definiert was eine unmögliche Zahl ist da jede reelle Zahl mit sich selbst multipliziert immer ein positives Ergebnis liefert. Wenn man jedoch das Unmögliche möglich machen will setzt man I = +-1 definiert also dass I eine Doppelzahl sei die sowohl positiv als auch negativ sein kann. Daraus folgt dass (I)² aufgelöst +1 * -1 geschrieben werden kann was dann als Ergebnis das geforderte -1 liefert. Also ergibt sich für den komplexen Nullbereich der Mandelbrot-Menge, dass jeder Punkt den Wert 0*+-1 hat. Null entspricht nun dem Nu, also dem völlig eigenschaftslosen Absoluten, während +-1 die mathematisch Verabsolutierung der Polarität darstellt welche in der chinesischen Philosophie als Yin und Yang deklariert wurde. So gesehen ist die Mandelbrotmenge die mathematische Konkretisierung des Tao (das Absolute einschliesslich seiner Polarität). Hier der Beginn aus Lao-Tse's Tao-Te-King:
Der Sinn, der sich
aussprechen läßt, ist nicht der ewige Sinn. Der Name, der
sich nennen läßt, ist nicht der ewige Name. "Nichtsein"
nenne ich den Anfang von Himmel und Erde. "Sein" nenne ich
die Mutter der Einzelwesen. Darum führt die Richtung auf das
Nichtsein zum Schauen des wunderbaren Wesens, die Richtung auf das
Sein zum Schauen der räumlichen Begrenztheiten. Beides ist eins
dem Ursprung nach und nur verschieden durch den Namen. In seiner
Einheit heißt es das Geheimnis. Des Geheimnisses noch tieferes
Geheimnis ist das Tor, durch das alle Wunder hervortreten. Wenn auf
Erden alle das Schöne als schön erkennen, so ist dadurch
schon das Häßliche gesetzt. Wenn auf Erden alle das Gute
als gut erkennen,
so ist dadurch schon das Nichtgute gesetzt. Denn
Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und Leicht vollenden
einander. Lang und Kurz gestalten einander.
Hoch und Tief
verkehren einander. Stimme und Ton sich vermählen einander.
Vorher und Nachher folgen einander.
Fazit: Das Sein des Seienden ist also
eine komplexe
Null und es ist daher mehr als wahrscheinlich –
Logik und Erfahrung bestätigen das – dass nur ein völlig
bedeutungsloser Gedanke (Nichtgedanke, Mantra) in der Lage ist, das
Absolute zu erreichen und eine nachhaltige und komplexe Wirkung im
Konkreten zu bewirken.
Weiterhin: Je länger man regelmässig
Transzendentale Meditation betreibt, desto schöner gesünder
und komplexer wird die Erleuchtetheit - Infinisatio statt Infinitum,
Evolution statt Stagnation, Kohärenz statt Entropie,
Transformation statt Perfektion!
Das Sein ist demnach eine mathematisch-physikalische Singularität und das Seiende der zugehörige Ereignishorizont. Eine Darstellung der Mandelbrot-Menge zeigt beides, ist demnach eine Repräsentanz von Alles-Was-Ist-War-und-Sein-Wird. Durch Transzendentale Meditation wird das Biologische Singularisch und die Singularität konkret.
Auf Grund ihrer besonderen Spezifika (raumlos, zeitlos, eigenschaftslos) ist sie nicht irgendwann oder irgendwo sondern immer und überall - und darin ist sie dem Quantenvakuum der Quantenphysik gleich, also ist sie dem Quantenvakuum der Quantenphysik gleich. Durch regelmäßige Praxis Transzendentaler Meditation wird sie Bewusstseinszentrum und Lebensmittelpunkt; dennoch bleibt sie unglaublich, unfassbar und unvorstellbar - jedoch unwiderleglich, was erkannt wird, sobald man beginnt zu erfahren was wirklich ist.

Aus Gesagtem lässt sich zwingend schliessen, dass die bisherige wissenschaftstheoretische Schöpfungspyramide, welche oben (aus homozentrischer Sicht) beim Menschen beginnt und unten (im Feinsten) sich in Quanten und Quarks verdünnt eine Erweiterung verdient, die es wahrlich in sich hat. Die immaterielle Basisschicht des gesamten bekannten Seienden ist mathematisch.
Das MissingLink zwischen dem Absoluten und dem Konkreten (welcher Art auch immer) ist die liebe Schulmathematik - eine Aussage, die man jedoch erst seit Mandelbrots Chaostheorie als wissenschaftstheoretisch bewiesen ansehen darf. Und dass Mathematik präexistiert (obwohl bisher das Medium nicht dingfest gemacht werden konnte) und zwar unabhängig von Mensch und Zivilisation wird selbst der hartgesottenste Naturwissenschaftler nicht leugnen wollen.
Damit sind alle Phänomene wissenschaftlich zugänglich geworden, die bisher von den Naturwissenschaften als "reingeistig" ignoriert worden sind.
Das will bedacht sein.
Und der Mensch hat Zugang zu dieser Dimension dank Transzendentaler Meditation!