
Es gab einen Inder der allein und zunächst ohne die geringste äussere Unterstützung vollbracht hat was man bereits aus heutiger Sicht als die grösste Einzelleistung aller Zeiten ansehen muss, nämlich vielen Millionen Menschen den Weg ins Erleuchtetsein zu weisen und damit der kollektiven Menschheit den Weg zum Himmel auf Erden. So wurde die äonenalte Prophezeiung von einem kommenden Erlöser am Ende tatsächlich erfüllt.
Das heraufdämmernde New Age of Enlightenment vereint alle Religionen und transzendiert sie gleichzeitig. Es benötigt weder Kirchen noch Dogmen, denn in ihm steht der Altar Gottes wieder dort wo er hingehört und nun mit geringstem Aufwand von jedem Menschen entdeckt und entschleiert werden kann, nämlich im Herzen, dem zentralen Urquell des sich vergöttlichenden Lebendigseins.
Ein Messias kennzeichnet sich allein durch die Erfüllung eines Auftrags welcher darin besteht die Menschheit zu erlösen. Es muss der weiteren Entfaltung des gegenwärtigen Zeitalters überlassen bleiben, jedem – und vor allen zukünftigen – Menschen unwiderleglich zu machen, dass dieser kleine Inder diesen Auftrag erfüllt hat.
Nun sind die Anforderungen die zur Erfüllung eines solchen Auftrags gestellt werden derart hoch, dass es einer unvorstellbar langen Kette von Inkarnationen bedarf, die Fähigkeiten und Qualitäten zu erwerben die zur Erfüllung dieser Anforderungen unabdingbar sind. Was in diesen Inkarnationen erlebt und durchlitten worden ist spottet jeder Beschreibung und übersteigt daher das Fassungsvermögen eines jeden. Jedoch ist es insbesondere im Abendland bitter nötig solches Denken und solche Ahnungen wieder zu erwecken um dem religiös basierten Aberglauben, ein Mensch bestünde lediglich aus einer einzigen Lebenszeit die mit dem Grab, der Urne oder einem phantasierten Jenseits ihren Abschluss fände, den Garaus zu bereiten.
Unter 6 Milliarden Menschen gab es im vorigen Jahrhundert nur einen der die Messiaskette durchlaufen hatte und auch bereit gewesen war das Kreuz dieses Auftrags anzunehmen. Wer seit längerem Transzendentale Meditation praktiziert macht täglich aufs neue die Erfahrung, dass einem Menschen kein grösseres Geschenk gemacht werden kann als die endgültige Befreiung vom Leiden. Die tatsächlichen Kosten dieses Geschenks sind allein in Gottes Buchhaltung bekannt.
Soviel dazu.
Abba: Maharishi war nicht nur ein Messias der Extraklasse (er erhöhte die Strahlkraft Buddhas noch um einen weiteren Heiligenschein, so heilig war sein Wandern und Wandeln), sondern er war ausserdem ein exzellenter Verkäufer (nebenberuflich). Zunächst verkaufte er den Menschen die Lösung aller Probleme zu einem Spottpreis der nur ganz knapp über den Herstellungskosten lag (TM-Einführung). Danach gelang es ihm den äusserst zufriedenen bis hingerissen begeisterten Käufern dieser kosmischen Wunderlampe alte indische Ölfunzeln anzudrehen (TM-Sidhi-Programm) mit dem Versprechen, dass man damit nicht nur zum Mond hüpfen könne sondern sogar fliegen, sofern man nur bereit wäre sie mit Baumwolllappen solange zu polieren bis ein Funke überspringt. Der Preis dieser antiken Nachtleuchter war derart hoch, dass der alte GrandSaint bei seinem Ableben ca. 2 Milliarden Dollar (die ja die unangenehme Eigenschaft besitzen sie wegen der Schwere nicht mit rübernehmen zu können (und das hätte er doch wissen müssen, denn Asche hat keine Tasche!)) schwer war. Und ob ihr es glaubt oder nicht, viele versuchen heute noch mittels Hüpfen den Mond zu erreichen (und das wo ihnen die alten Schriften doch sagen, dass sie mit dem nächsten Regen wieder runter müssen, odrr?!) Nixfürungut GrandSaint, abbasoiset.

Soviel dazu. (Und nicht vergessen: De mortuis nil nisi bene dicitur.)
Jetzt aber mal im Ernst: Es war der Wunderlampe TM zu verdanken, dass Menschen des Abendlands erstmalig und blitzartig ins Erleuchtetsein gelangten und das mit Nebenwirkungen die alles in den Schatten stellten was je zuvor an Heilung und Potentialentwicklung erlebt worden war. Man kann dies leicht an der Jubelliteratur der frühen Jahre bis 77 nachlesen die schwanger war von teils fassungsloser Begeisterung über all das Gute was eine Investition von 2 mal 20 Minuten täglich bei Kind bis Greis auslösen konnte. Der Siegeszug der einfachen TM war eigentlich unvermeidlich geworden - und das knapp 20 Jahren nachdem Maharishi der besitz- und mittellose Supererleuchtete seine Höhle in Uttar Kashi verlassen hatte und in die Sonne blinzelnd sich gefragt was er denn nun mit seinem Knowhow Gescheites anfangen könne. Unfassbar!
Doch dann geschah das Ungeheuerliche!
Man hatte auf einmal genug vom blossen Werden in glückseligen Erleuchtungsschauern und die Nase voll vom dauernden Gequatsche über Stresslösung rauf und runter und wollte mehr - was neues und noch wirksameres und noch aufregenderes. Man studierte alte Schriften und grub Patanjalis Yoga-Sutren aus und fand die Versuchung nach der man gesucht hatte:
Levitation!
Man ignorierte völlig, dass sich
Patanjalis Anweisung nur an Mönche richtet die in Ashrams als
Einsiedler leben und ausser meditieren nichts anderes mehr wollen und
können.
Man ignorierte völlig, dass der Yoga Patanjalis
das exakte Gegenteil zur TM anstrebt nämlich Stillstand,
Aufhören des Werdens und Rückkehr ins Anfangs-Selbst.
Man
ignorierte völlig, dass in den Yoga-Sutren ausdrücklich
davor gewarnt wird den Erwerb sogenannter übernatürlicher
Fähigkeiten mittels der gleichzeitig dort skizzierten
Gedankenmagie anzustreben.
Und man ignorierte völlig, dass
der alte Zaubermeister doch jahrelang gepredigt hatte, man dürfe
TM auf keinen Fall mit anderen Bewusstseinstechnologien verknüpfen!
Und wo er recht gehabt hat, da hat er doch recht gehabt!
Und so nahm das Verhängnis seinen
Lauf...
Zunächst wurde die Werbetrommel gerührt. Ein
Raunen ging durch die internationale Presse. Gezielt irreführende
Fotos von TM-Lehrern suggerierten was auch verbal behauptet wurde:
Man war dabei den Schülern die yogische Fähigkeit
Levitation beizubringen....
Nun - bis heute also ca. 40 Jahre
später - ist es noch keinem Menschen gelungen die Schwerkraft
mittels Gedankenmagie aufzuheben. Man ist auf den eigenen
irrationalen Wunderglauben hereingefallen und einem alten Yogameister
auf den Leim gegangen; denn Patanjali beschreibt Vorgänge die
von Langzeitmeditierern im Feinstofflichen (oder Traumreich)
tatsächlich erlebt werden können, warnt aber gleichzeitig
dringend davor sich solche Fähigkeiten gezielt aneignen zu
wollen. Sie seien Stolpersteine auf dem Weg zur Kaivalya. Wer auf
hohen Bewusstseinsstufen luzide träumt weiss, dass man dort
schweben, fliegen, durch Wände gehen, sich unsichtbar machen
kann oder nur mittels Gedankenimpulsen Raum- und Zeitsprünge
vollziehen. Wenn es unwillkürlich geschieht ist es okay, wenn
Absicht dahinter steckt ist man als Yogi in Gefahr in eine Sackgasse
zu laufen (Patanjali: Yoga-Sutren 3:38).
Man hat das längst erkannt und Levitation umbenannt in "Yogisches Fliegen" ohne dabei zu erwähnen, dass man mit Trampolinen wesentlich höher hüpfen kann und daher wesentlich länger echte Schwerelosigkeit erfahren (nämlich genau so lange wie man fällt). Klar oder?!
Abgesehen von dem kurzzeitigen finanziellen Rausch den das Hopsen im WorldWideMovement augelöst hat hatte niemand was davon. Im Gegenteil: Man hat über das gerade aufkommende Zeitalter des Wohlstands und Wohlgefühls einen grauenvollen Fluch verhängt.
Maharishi war doch Physiker und Mathematiker. Wie konnte er bloss so rückständig sein, den Wunderqualm zu glauben der heute noch alle Religionen vergiftet?! und noch seltsamer, dass nicht mal er selbst erkannt hat, dass Transzendentale Meditation Patanjalis Yogaweg aufhebt und daher unnötig macht, weil doch bereits durch die erste Meditation während der Einführung vollständige Zielerreichung implementiert wird (zwar sehr subtil aber dennoch...)!
Erwähnt werden sollte noch, dass nicht nur Buddha zu Maharishis früheren Inkarnationen gehörte sondern auch Dhritarashtra der alte blinde König aus dem Mahabharata. Dieser scheint von Nun an wesentlich stärkeren Einfluss auf Maharishis Wirken ausgeübt zu haben als Buddha. Nehmen wir das Mahabharata ernst, so ist zu sagen, dass Dhritarashtra von Unstillbarer Gier nach Weltherrschaft beherrscht war und gegen jede Vernunft am Thron von Hastinapur klebte. Was macht Maharishi: Er etabliert eine diffuse Weltherrschaft der Erleuchtung mit sich als oberstem Repräsentanten und erklärt seine 100 Söhne zu Gouverneuren des Zeitalters der Erleuchtung. Somit ist der alten Machtgier - formell zumindest - Genüge getan.
Maharishi hat übrigens Wiedergutmachung
geleistet.
Um den Schaden den das sogenannte "Sidhiprogramm"
in manchen Alt-Erleuchteten ausgelöst hat zu reparieren hat er
Ayurvedakonzepte und -verfahren im gesamten Abendland und auch
einigen Morgenländern kassenfähig gemacht, was nun
Gesundheit Langlebigkeit und ein erleuchtetes Körpergefühl
Allen und nicht nur den TMlern zur Verfügung stellt. Jedoch
sollte es - zumindest Manchen - befremdlich erscheinen, dass der
Durchschnitts-Sidha heutzutage ca. 80€ monatlich für
ayurvedische Nahrungmittelergänzungen ausgeben muss um
einigermassen gesund zu bleiben, während man zu den seligen
Zeiten reiner TM nicht mehr als 2 mal 20 Minuten täglich
aufwenden musste um den gleichen Effekt zu erzielen.
In diesem Sinne: Jai Guru Dev!?
Der Guru war übrigens in Indien so ziemlich das gleiche wie ein Meister im mittelalterlichen Ständestaat. Entsprechend war ein Schüler (shishya) dort der Lehrjunge hier. Nur dass es in Indien nicht ums Schuh- oder Kesselflicken ging, sondern um die Ausbildung zu einem Erleuchtungsanwärter. Gleich war allerdings, dass hier wie dort der Meister (Guru) alles durfte und der Lehrling nichts (ausser Gehorchen). Also ging es um Macht! Wer sich Meister nennen durfte war im Ständesystem klar geregelt und hatte nichts mysteriöses. Wer aber Guru war oder sein durfte ist in Indien der Bevölkerung überlassen. Im allgemeinen wird einem anerkannten Guru Unfehlbarkeit attestiert (Grauenvoll! 100000 Päpste im Land und alle wollen absolut recht haben!). Zu unser aller Heil und Segen ist dieses Prinzip seit M.s Exkurs zur Fliegerei ab jetzt und für allezeit entkräftet; denn er bewies das Grauen des Unfehlbarkeitsanspruchs und auch seine Unzutrefflichkeit. Unfehlbarkeit in Indien gründete auf einem Paradigma namens Guruparampara (einem äusserst komplexen und hochspirituellen Metaglauben) der (und das muss traurig stimmen) seit M.s unseligen Machenschaften zu Staub und Asche zerfallen ist.
Ja, wenn das alles gewesen wäre! Denn M. hat auch unwiderleglich bewiesen, dass ein Erleuchteter theoretisch einen genauso miesen Charakter haben kann wie wir alle und trotzdem erleuchtet bleiben. Oder zeugt es etwa von Charakter wenn man einen Fehler nach Erkennen desselben weder korrigiert noch andere darüber aufklärt, dass es ein Fehler war? Oder wenn man aus eben demselben Grund einen Weltkonzern ca. 30 Jahre zwingt so zu tun, als wenn der Fehler kein Fehler gewesen wäre?
Es gab 2 M.s! Anders ist das Ganze unerträglich unverdaulich. Die Trennwand liegt bei etwa 1977! Die beiden M.'s hatten etwa soviel miteinander zu tun wie die Sonne mit dem Mond. Let the sunshine in!

Transzendentale Meditation vs. TM-Sidhi-Programm (Eröffnung eines Diskurses)
Levitation zu erstreben bedeutet das Ziel Erleuchtung aufzugeben
Levitation zu erreichen würde bedeuten das Naturgesetz zu brechen
Samyama ist eine Methode niederer Ordnung da es mit beliebigen sprachabhängigen Begriffen arbeitet und zusätzlich syntaktische Füllsel benutzt.
Samyama ist eine Methode niederer Ordnung weil es das Bewusstsein zerstückelt statt zu vereinheitlichen
Samyama ist eine Methode niederer Ordnung weil es echte Stresslösung und Freisetzung kreativer Denkvorgänge systematisch verhindert
Samyama verwischt alles bis dato durch TM erreichte; denn das zentrale Prinzip des Yoga ist OnePointedness (Einsgerichtetheit, Ekagatta). Reine TM realisiert sich dadurch während Samyama es auf die Vielzahl der Begriffe und Ideen und deren Trivialität zerstreut.
Der durch TM eventuell mühsam erlernte Denkalgorithmus lässt sich mit Samyama nicht mehr benutzen .
Der unübertreffliche Vorteil reiner TM ist bei minimalstem Zeitaufwand grösstmögliche Integration des spirituellen mit dem rein weltlichen Leben zu bieten und dabei in beiden eine echte Evolution in Gang zu setzen. Das TM-Sidhi-Programm hingegen erfordert harte Askese um gesund zu bleiben und erzeugt seltsame unweltliche Bewusstseinszustände die sich nicht ins normale Aktivleben integrieren lassen; denn Kaivalya bedeutet die Welt zu überwinden und nicht sich in ihr zu erfüllen.
Die ursprüngliche Zielsetzung des Sidha-Werden-Angebots stellte Ziele in Aussicht die durch reine Meditation sowenig zu erreichen sind wie Reichtum durch Denkformeln in häufiger Repetition. Der Glaube daran verstrickt in Illusionen und schlimmeres.
Die reine TM hingegen ist ein Wunder welches hält was es verspricht: Erleuchtung mit allem was dazu gehört. Die Wissenschaft hat's festgestellt!

Das erste Meditieren war der Beginn einer unendlichen Liebesbeziehung. Das Flug-Sutra hat daraus ein standesamtliches Dienstverhältnis gemacht: Funktionieren statt Evolvieren, zu Tode betrübt statt Himmelhoch jauchzend... Wenn man wissen will, was helfen könnte das sogenannte Sidhiprogramm neurolinguistisch zu entschärfen: Ein Angebot
Oder man versuche sich die Frage zu beantworten, warum Maharishi nicht fähig war zu levitieren! Oder man versuche zu erkennen, warum er selbst das Sutrenprogramm nie angewendet hat. 27.10.2017
Wenn man später einmal fragen sollte wie das denn alles so kommen konnte könnte folgende Überlegung auf den Weg zu einer Antwort führen:
In Fachkreisen ist ja mittlerweile bekannt, zu welch katastrophalen und verheerenden Auswirkungen der Projektionsmechanismus führt: Die Innere Negativität wird erbarmungslos auf xbeliebige Aussenpersonen gerichtet und an jenen in der Regel hemmungslos entladen. So entstanden Angstneurosen, Paranoia, Progrome, Verfolgungen, Rassenhass und Völkervernichtungsstrategien.
Was aber, wenn das unbekannte Innere nicht von Schuld und Bosheit vibriert sondern vom Gegenteil? Was wenn eine diffuse innere Heiligkeit sich Ventile im Aussen sucht um sich dort zu erleichtern?
Kann es sein, dass der unerkennbare Zuwachs an echter Heiligkeit durch die einfache doch stetige TM bei hingebungsgeneigten Anwendern (TM-Lehrer usw.) zu einer verklärenden Wahrnehmung bezogen auf His Holiness führte? Alles was man meinte in "Ihm" zu erschauen nichts als Projektion?
Wie
erlösend, das endlich erkennen zu können! (
Nachtrag:
MMY hat viele Fehler gemacht.
Einer davon ist die Zwingstrategie sich im sogenannten TM-Lehrer vervielfältigen zu wollen. Er entwarf Ausbildungssysteme, die wie bei anderen schneeballigen Vertriebsorganisationen den Absolventen sowohl vertraglich alsauch ausbildungsrelevant zwangen ausschliesslich bestimmte vorgegebene Formeln, Formulierungen, Gedankenabfolgen, Rituale usw. zu benutzen. Dadurch geschah schlimmstes. Die Eigenintelligenz der hingebungsvollen Superintelligenzler (Lehrer, Gouverneure) kam nicht nur zum Stillstand sondern blockierte allmählich den gesamten Menschen. Aussenstehende waren oft irritiert vom Widerspruch zwischen der offensichtlich erleuchtenden und befreienden Wirkung der Technik und der Blockiertheit und seltsamen Rigidität des sogenannten Movements. Liest man spezifische Literatur lässt sich beinahe Satz für Satz nachweisen, welche Gedanken autogen sind und welche nicht („Maharishi hat gesagt.........“). Denksklaven können unmöglich Vollerleuchtete sein!
Weiter: Nachdem M die Verbreitung der Meditation
zum Selbstläufer gemacht hatte war eines seiner Hauptinteressen,
einen Abstand zwischen sich und den Rest der Menschheit zu setzen,
dergestalt dass er von nichts und niemand überwunden werden
könne. Die Gründe müssten eigentlich klar sein, doch
sollen sie unerörtert und auch gleichgültig bleiben.
Er
entwickelte die sogenannte WKI (Wissenschaft der kreativen
Intelligenz) und postulierte darin 7 distinkte Bewusstseinszustände
als für alle Menschen gültige Evolutionsleiter. Wer die
Erleuchtung studiert weiss dass dieses System eine kunstvoll
gedrechselte und absichtsgeladene Zwangsjacke ist; denn ein Mensch in
transformatorischer Evolution erlebt immer alle beschriebenen Aspekte
gleichzeitig – jedoch – schwingend in erleuchtender
Alltäglichkeit - mal mehr mal weniger vom einen oder vom
anderen.
M setzte sich mittels dieser Stufendogmatik an deren
glorreiche Spitze und den Rest der Menschheit in einen ausweglosen
Käfig. Der Trick ging so:
Um das kosmische Bewusstsein (5.
in der Leiter) zu erreichen musste man regelmässig und für
lange Zeit meditieren. Gottesbewusstsein (6.) und Einheitsbewusstsein
(7.) sind per definitionem mittels TM nicht zu erreichen. Wie sie zu
erreichen sind bleibt konkret ungesagt. Da M für sich in
Anspruch nahm sie erreicht zu haben demonstrierte er provozierend
Befreitheit von der schnöden 20/20-Sadhana während für
alle anderen galt diesem Käfig nie entkommen zu dürfen. M
hatte nämlich eine Nahrung entdeckt die im Unterschied zur TM
seinem Ego nicht schadete aber dennoch für lange Zeit
unvorstellbare Quantitäten an Glückseligkeit zur Verfügung
stellte. Da gab es zwei Quellen: Erstens die hemmungslose und
bedingungslose Liebe und Verehrung seiner Elevenschar (neuere
Supersterne von Elvis Presley bis Ed Shearan könnten ein
beredtes Lied davon singen (wenn sie unklug wären) aber auch von
den Gefahren die auf diesem sehr speziellen Zweig des Machtwegs
lauern) und zweitens das überintelligente und erhabene talken
zur TM und ihren Auswirkungen.
Das fortgeschrittene Alter mag ihm
zeitweise die Ahnung vermittelt haben, dass es ihm gelungen war das
grösste Eigentor aller Zeiten zu schiessen. Denn der Käfig
war kein Käfig sondern der Himmel auf Erden und die glorreiche
Spitze war am Ende nichts als Einsamkeit Leere und Verlassenheit und
das verdammte Lehrreden schwingen müssen zu einem Programm
(Sidhologie) zu dem er intelligenterweise nur hätte vermelden
können, dass es nicht funktionierte. What a shame, what a
blame!
Nichtsdestotrotz! Die Crew um ihn plus er selber hatten um
1970 etwas Einzigartiges vollbracht; man hatte ein zur TM passendes
geeignetes Denksystem geschaffen, den Schlüssel zu einer
konsistenten TM-Mentalität, derart perfekt und allerklärend
und nebenbei von unübertrefflicher Eleganz, völlig
widerspruchsfrei und von einer Schönheit die nicht nur
Philosophen bezauberte sondern Wissenschaftler aller möglichen
Fachrichtungen und Fakultäten: Die WKI (Wissenschaft der
Kreativen Intelligenz). Da begannen die Gefängnisse sich zu
öffnen, Krankenhäuser wurden zu Heilanstalten, Unfälle,
Grausamkeiten und Gewalt waren bereits auf dem Rückmarsch usw.
Und genau zu diesem erreichten Höhepunkt geschah das Unfassbare:
Das Absolute wurde geschändet, die WKI zerstört, der Geist
des Yoga ins Gegenteil verkehrt und Millionen aus der Erleuchtetheit
in dumpfe Verblödung gerissen: Man entwarf und verkaufte das
Sidhiprogramm. Das verstehe wer will!
...
Da gäbe es noch manch anderen Fehler den man erwähnen könnte um zu kritisieren oder anzuklagen, jedoch besteht ein unwiderleglich klares Paradox welches lautet: Ohne diese Fehler gemacht zu haben gäbe es heute in unserer Hemisphäre keine weitverbreitete und gesicherte Erleuchtungstechnik deren Wirkungen wissenschaftlich untersucht sind und deren faszinierende bis unglaubliche Effizienz somit verifiziert und abgesegnet ist.
02.12.2021